Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähl ihm deine Pläne...

... und, sonst noch so?

neue kleine oder größere Unternehmungen

 

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ALLERGIKERHINWEIS: neben einer Menge Humor können in den Programmen Spuren von Niveau und Anspruch auftreten!

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"Ich weiß genau, dass ich 50 Prozent meines Werbeetats für Unsinn zum Fenster hinausschmeiße. Ich weiß nur nicht, welche 50 Prozent." (Henry Ford)

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Skonto

Monolog zum Geldverdienen

ein Text von Gerhard Schilling

 

Regie: Dr. Gerd Franz Triebenecker

 

ab 05.11. 2011 im Gustav- Adolf- Saal in der Jakobi- Kirche Stralsund                                 

 

auf einer Kleinkunstbühne gibt es Schwierigkeiten beim Beginn einer Veranstaltung,

jemand mischt sich ein, der hat auch Schwierigkeiten - mit Geldautomaten...

 

... Premiere ist gelaufen, wohl recht anständig, wie berichtet wird, also los: greift zu,

          der Ort / Raum ist egal, wo Leute sitzen können, und ein Mann hat minimalen Platz

          vor ihnen, kann gespielt werden.

 

siehe auch:                  http://skonto.jimdo.com

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Die große Herricht- Preil- Radio- Schau

mit Dietmar Lahaine
mit Dietmar Lahaine

 

 

Regie:                    Lahaine / Möller

 

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Im mobilen Radiosender "Die Welle Wahnsinn" herrscht selbiger:

Starmoderator Herr Lahaine will sich einen Abend lang mit dem legendären DDR- Komiker - Duo Rolf Herricht und Hans- Joachim Preil beschäftigen, bekannt aus vielen Fernsehsendungen und AMIGA- Schallplatten, 

da fällt der Musikcomputer aus, ein Senior- Praktikant, Herr Möller, entert das Studio,  das Manuskript ist auch noch nicht eingetroffen -

und in zwei Minuten muß er auf Sendung!!!

 

Wie es den beiden so unterschiedlichen Männern gelingt, dennoch eine komplette Sendung über die Rampe zu bringen, inklusive Buchvorstellung, Verkehrsinformation und sogar Musik - schauen Sie es sich an!!

Wenn wir in Ihrer Nähe spielen, oder Sie engagieren uns.

 

" Die Zuschauer amüsierten sich prächtig... Wie die Originale schafften es die beiden Vollblutschauspieler Lahaine und Möller mühelos, das Publikum an diesem Abend in ihren Bann zu ziehen."

                                                                                                   Andrea Schneider, "Nordkurier"

 

Fotos siehe bitte Downloads

 

dürfen Sie buchen...      

 

wieder am:   20.09. 17    Parchim

                          27.10. 17     Kunstquartier Neustrelitz, 19:00 Uhr

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Flasche leer

"Aber der Kater, der war echt gespielt..." ( mit Kater )
"Aber der Kater, der war echt gespielt..." ( mit Kater )

von                   Thilo Reffert

Regie:               Eva Jankowski

 

wieder am:   

 

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David Aschinger soll in der Schulklasse die Geschichte des alkoholkranken Eisenbahners Knut spielen, kommt schon ein wenig zu spät, will nicht so richtig anfangen, erzählt über seine Anfänge am "Berliner Ensemble", über den Ärger, den ihm Leute gemacht haben, die er mal als seine Freunde ansah, erzählt über seine Ex- Freundin, über sein Leben - und immer ist da diese Flasche...

 

Es wird ein vielschichtiger Monolog über den Beruf des Schauspielers, die Arbeit am Theater, den Umgang mit Alkohol und Menschen.

 

Nordkurier / Feuilleton
Mi 05.06.2002
Trockener Witz in provozierenden Klischees     von Susanne Schulz

 

Mit dem Stück "Flasche leer" bringt Dirk Möller das Theater in die Klassenzimmer.
Der Schauspieler Dirk Möller spielt den Schauspieler David Aschinger, der den Trinker Knut spielt und von jenen Zeiten schwärmt, als er noch im "Faust" auf der Bühne stand oder gar beinahe den "Hamlet" gegeben hätte. Auf provozierende Weise bedient sein Monolog Klischees von Theaterfrust und Schauspielerneurosen, um mit trockenem Sprachwitz und origineller Bildhaftigkeit das Alkohol-Thema zu transportieren. ...

Vor allem gilt es eine Beziehung herzustellen zur Figur des David, der sich sein Leben, sein Scheitern "zurechtredet".

 

bitte werfen Sie einen Klick auf die Links (rechts)

 

 

 


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Aus dem Nähkästchen geplaudert

das besagte....
das besagte....

bei Anruf THEATER

 

mein Service für Sie: Sie fragen mich an, ich komme zu Ihnen; nach Hause, in einen Saal, einen Raum...

 

Aus der Tradition ist bekannt, daß aus alten, teilweise schadhaften Stoffen die noch brauchbaren herausgeschnitten und neu zusammengenäht werden. Es entstehen neue farbenfrohe Decken, die dekorativ sind und oftmals praktisch zum Wärmen genutzt werden.

Früher trafen sich Frauen und tauschten untereinander die Flicken, während sie sich Geschichten erzählten und Lieder sangen. Später kamen auch die Männer und Kinder hinzu, so daß die Herstellung der Quilts ein sehr geselliges Tun war.

 

Genau das ist das Prinzip meines Angebots, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Die "Flicken" sind verschiedenste Gedichte, Geschichten, Lieder, (teils bekannt, teils vergessen, was aber schade wäre, blieben sie es) die in gemeinsamer Arbeit mit Hilfe des Publikums jeden Abend neu zusammengesetzt werden und ein Patchwork ergeben, welches eine Wärme herstellt, die sich aus den künstlerischen Vorarbeiten vieler Menschen speist.

Die Themenvielfalt ist enorm, streift die verschiedenen Lieben: zu den Frauen, zur See, zum Essen und Trinken;

kleine Zaubertricks lockern auf,

es wird mit Gedichtformen gespielt

und immer wieder erklingt die Mundharmonika.

 

Und es ist ein Flickenteppich, der von Bach bis Heine, von Wilhelm Busch bis zum Blues und hinein ins Hier und Heute, immer in Häppchen gereicht.

 

Es gibt eine "Stammbelegung"; entsprechend spezieller Anlässe läßt sich der Nähkasten aber auch speziell bestücken, z.B. zum runden Geburtstag, zur Weihnachtsfeier, oder:

 

Als Walking Act buchbar, zur Eröffnung der Stadtbibliothek Stralsund am 1.Oktober 2010 erfolgreich gelaufen.

Dabei bewege ich mich durch das Publikum und spreche es an, lade es ein auf eine kleine Rast, erzähle und/ oder singe einige Kleinigkeiten, und alle entfernen sich erheitert wieder voneinander.

 

Bisher gelaufen am Staatstheater Cottbus, Stadtbibliothek Stralsund, Alten- und  Pflegeheime in Stralsund und Neubrandenburg, RiedelWerbung Neubrandenburg, auf privaten Geburtstags- und anderen Feiern... GERNE AUCH BEI IHNEN!!!

 

Ein PDF- Dokument ist unter "Links" abrufbar.


 

 

ein literarisch- musikalischer Spaß für alle Örtlichkeiten (naja, keine Stadien)

 

Dauer: 30 - 60 min., als Walk Act auch länger

 

dürfen Sie buchen...

 

wieder am:        

 

 

 

 

 

 

 

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MimeMöllers Rumpelkammer

 

 ein musikalisch- literarischer Abend

Gedichte, zu denen man tanzen kann

SO haben Sie Ihnen bekannte Gedichte vielleicht noch nicht gehört

     z.B. Erlkönig, Röslein auf der Heide, Osterspaziergang,

             Zauberlehrling u.a.

             aber auch andere Dichter sind vertont, Wilhelm Busch u.a.

                   

es ist ein heiteres Kramen in der Vergangenheit mit einer Musik      

     auch aus dem Heute

            z.B. Rap, Blues, Jazz, Country

                   wenn Sie es wünschen, gibt`s auch mal nen 

                   Schlageroldie...

Mundharmonikabegleitung vom Schönsten

evtl. blitzen magische Momente auf...

... es ist halt eine RUMPELKAMMER!!!

 

                           (Hördemos unter Links % feine Mugge)

 

dürfen Sie buchen!

 

wieder am:

 

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Klausi, der Hausi

Klausi ist Hausi, Hausmeister.

Er wird gebucht, um zu reparieren, aber auch, um Ordnung zu halten, aufzuräumen - und dabei findet und sammelt er eine Menge an Weggeworfenem, er trifft auch die verschiedensten Menschen und weiß vieles zu erzählen und sogar zu singen.

Er stellt Zusammenhänge her, die vielleicht so nicht gedacht waren, aber die Welt auf skurille Art zusammensetzen.

Und er liebt Limericks...

Liebenswert, humorvoll, kurzweilig,

                                                                     mit Liedern von Georg Kreisler, Schlagern und mit

                                                                                             Mundharmonika

 

freuen Sie sich auf: Klausi, den Hausi

 

 

 

dürfen Sie buchen:

 

wieder am:

 

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Sänger, Streit & Wartburg

ein GaragenMusical

Regina Thauer & Dirk Möller

Herr Streit, ein ehemaliger Orchestermusiker, mietet eine leerstehende Garage, um seiner Leidenschaft – der Musik – zu frönen, ohne seine Mitbürger allzu sehr zu belästigen. Heute will er seinen neuen Probenraum testen.

 

„Männer wollen schließlich alles ausprobieren, bevor sie es haben.“

 

 

 Frau Sänger, tatsächlich auch Sängerin von Beruf, mietet eine leerstehende Garage, um ihrer Leidenschaft - der Musik – zu frönen, ohne ihre Mitbürger allzu sehr zu belästigen. Heute will sie ihren neuen Probenraum testen:

 

„Frauen wollen alles haben, damit sie es ausprobieren können.“

 

 

Zwei Menschen, eine Leidenschaft – und nur eine Garage.

 

Keiner will weichen. Wo einst ein Wartburg stand, bahnt sich ein Sängerstreit an. Wer wird sich durchsetzen?

 

 

 Eine vergnügliche Stunde, in der mit feiner Klinge um den Unterschied zwischen Mann und Frau gestritten wird, ergänzt mit musikalischen Proben des Könnens der beiden Herrschaften.

 

Es erklingen Arien, Musical-Melodien, Chansons und ein Bonmot jagt das nächste.

 

dürfen Sie buchen...

 

wieder am:     06.10. 17,   Rehaklinik Ückeritz, 19:30 Uhr

 

 

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MimeMöllerMachtMusike

das ist/ wird mein Straßenprogramm.

Möchte dort meine Musik spielen, Blues, Jazz, Country, was auch immer mir gefällt; es soll auf der Straße stattfinden, ergänzt mit kleinen magischen Dingen mit den Zuschauern, soll einfach Spaß machen, mir, Ihnen, wo auch immer Sie mich finden können...

... vielleicht finde ich auch eine Form, in Ihr Wohnzimmer zu kommen, Sie dort zu unterhalten und zu verzaubern, im Wortsinne... ertst mal gucken, dann mal sehen...

 

dürfen Sie buchen....

 

wieder am:    

 

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Die WeihnachtsWichtelWanderung

zusammen entwickelt mit 1punkt7 und Restaurant BERLIN, beides Neubrandenburg

 

Jedes Jahr wird es Weihnachten, und jedes Jahr richten Gruppen, Vereine, Firmen und Betriebe Weihnachtsfeiern aus, auf denen gewichtelt wird.

Jetzt wollen die Wichtel wissen, ob wir Menschen das überhaupt dürfen; es taucht ein Brief mit einer Aufgabe auf, die gelöst werden muß, und er enthält Hinweise auf eine nächste Stelle, an der ein neuer Brief versteckt ist, der eine neue Aufgabe enthält, usw.

Die Feiernden werden in Gruppen eingeteilt, die gegeneinander antreten.

 

An den jeweiligen Standorten gibt es Wissenswertes und kleine unterhaltsame Einlagen, seien sie literarisch, magisch oder musikalisch.

Pro Station ca. 10 min Aufenthalt, dazwischen gemeinsames flanieren.

 

Anschließend werden die Lösungen ausgewertet und die Wichtelkönige gekrönt.

Und dann beginnt die eigentliche Weihnachtsfeier...

 

MimeMöller ist als Wanderungsleiter berufen worden, der auch die Einlagen an den Suchorten abwechslungsreich und kurzweilig bestreiten darf und zwischendurch Skurilles zum Thema Weihnachten in aller Welt zu berichten weiß.

 

Gruppengröße: höchstens 21 Personen pro Durchgang, damit alle was davon haben

Dauer:                 ca.45 min

 

in Zusammenarbeit mit dem Restaurant BERLIN NB ( Tel: 0395 5708970):

                             Glühweinempfang

                             3- Gänge- Menü

 

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